FAQ


Welche Erkrankungen sind aus ihrer persönlichen therapeutischen Erfahrung für die Behandlung mit der Homöopathie geeignet?

Unten finden Sie eine Liste von Erkrankungen die sich bis heute aus meiner therapeutischen Erfahrung als in der Regel positiv zu beeinflussenden Erkrankungen herausgestellt haben, positiv in dem Sinne, dass Patienten eine deutliche Besserung ihrer Beschwerden beziehungsweise eine Heilung durch die Homöopathie erfahren konnten.

ADHS bei Kindern
Allergien
Allergisches Asthma
Angststörungen
Abszesse
akuter und chronischer Hustenbei Kindern und Erwachsenen
allergische Ekzeme
Angina tonsillaris
begleitende Therapie bei Unfall und Verletzungsfolgen
begleitende Therapie bei Demenz
begleitende Therapie bei Diabetes mellitus
begleitende Therapie bei Tumorerkrankungen
begleitende Therapie nach Schlaganfall
Bettnässen /Enuresis bei Kindern
Blähungen, Blähungskoliken bei Kindern
depressive Verstimmungen
Durchfall bei Kindern und Erwachsenen
Ekzeme bei Kindern und Erwachsen
fieberhafte Erkankungen
Furunkel
Gedeihstörungen bei Kindern
Gelenk und Rückenbeschwerden
Grippe
Heuschnupfen
Herpes zoster
Husten - chronisch und akut
Hyperaktivität
Infektanfälligkeit
Infertilität
Ischalgien
Kinderwunsch
Lumbago
Neurodermitis bei Kindern
Menstruationsstörungen
PMS / Prämenstruelles Syndrom
Ohrenbeschwerden wie Mittelohrentzündungen und Paukenerguss bei Kindern
psychische Probleme /Krisensituationen bei Kindern und Erwachsenen
rheumatische Beschwerden
Schlafstörungen bei Kindern und Erwachsenen
Verdauungsstörungen
Warzen
Zahnungsbeschwerden bei Kindern


Muss meine Erkrankung schon diagnostiziert sein bevor ich mich beim Homöopathen vorstelle?

Wenn möglich Ja. Die Homöopathie stellt eine so genannte autoregulative Therapie dar. Dies bedeutet, dass das homöopathische Arzneimittel spezifische autoregulative Mechanismen in ihrem Organismus aktivieren wird um die Heilung einzuleiten, eine Aktivierung der so genannten Selbstheilungskräfte.
Im Falle einer schon weit fortgeschrittenen Erkrankung (bei der Gewebe schon stark in Mitleidenschaft gezogen wurde) ist eine Umkehr des Prozess in einigen Fällen sehr schwierig, wenn nicht unmöglich. So braucht ein Mensch mit einem fortgeschrittenen Diabetes auf alle Fälle Insulin, auch wenn es unter einer homöopathischen Therapie immer wieder vorkommt, dass die Menge an benötigten Insulin sich reduziert.
Da aber die Wahl des homöopathischen Arzneimittels insbesondere auf der Gesamtheit ihrer individuellen Beschwerden beruht, ist es in Ausnahmefällen auch möglich eine homöopathische Behandlung einzuleiten ohne dass eine Diagnose erstellt wurde.

Wie soll ich mich auf meinen Termin vorbereiten?
Ideal wäre es, wenn Sie vor ihrem Ersttermin ein Buch über die Homöopathie lesen würden. Eine Literaturliste finden sie hier auf dieser Seite.

Warum muss ich all diese Details beobachten und berichten?
Die Verordnung eines homöopathischen Arzneimittels muss auf der Gesamtheit ihrer physischen und psychischen Symptome basieren. Wenn dies nicht der Fall ist, wird die Heilung nur teilweise oder überhaupt nicht stattfinden. Die Homöopathie verfügt über eine große Anzahl von Heilmitteln, von denen ich das individuell auf ihre Situation passende auswählen werde. Um so spezifischer das Arzneimittel, das heißt je mehr das Arzneimittel ihrer individuellen Krankheit entspricht, um so deutlicher wird die Heilreaktion auf das Arzneimittel sein.

Wie ist das weitere Vorgehen nach der Erstkonsultation?
Nach der Erstkonsultation werde ich am folgenden Tag ihre Situation im Sinne der Homöopathie reflektieren. Dazu gehören neben einer speziellen Analysetechnik in der Regel eine so genannte homöopathische Repertorisation und ein anschließender Abgleich ihrer Symptomatik mit der homöopathischen Literatur. Bei einem folgenden Telefonat besprechen wir alle noch eventuell offenen Fragen sowie den Verlauf der Therapie (Dauer, Heilungsprognose).
Ein bis drei Wochen nach Beginn der Arzneimitteleinnahme melden Sie sich telefonisch bei mir zurück

Mit was für einer Behandlungsdauer muss ich rechnen?

Diese Frage ist im voraus nicht sinnvoll zu beantworten. Nach dem Erstgespräch und der nachfolgenden Reflektion/ Ausarbeitung ihrer Situation ist der früheste Zeitpunkt um diese Frage nach bestem Gewissen beantworten zu können.